Post Reply Love in Darkness
Posted 5/23/09 , edited 7/27/09
Soo... I think I post something xD have fun with my story and more informations are not coming :P
Only the title is in english but this you all can see xD

Soo... ich stelle auch mal was rein xD viel Spaß mit meiner Geschichte mehr verrate ich nicht xD
Nur der Titel ist englisch xD aber das seht ihr ja xD


Prolog

Liebe für die Ewigkeit, wer wünschte sie sich nicht?

Eine Liebe die ewig hielt, war wie eine seltene Pflanze, die nie verwelkt.
Sie war das Juwel, des Lebens, der Himmel auf Erden.
Sie war, das, was wir uns immer wünschten

Man sagt Liebe und Eifersucht, Vertrauen und Vertrauensbruch gehören zusammen.

Eine Ehe wäre keine Ehe, wenn sich niemand streiten würde.
Sie wäre eine Affäre, eine harmlose Freundschaft.
Sie wäre nicht das, was wir uns immer erhofften.

Es hat etwas Geheimnisvolles an sich.
Es ist unberechenbar.
Es ist das größte Rätsel, was bis heute nicht entschlüsselt wurde.
Magisch mag es sein.

Die Liebe, sie ist das ungelöste Rätsel der Menschheit.

So here is the first part for you
enjoy!

So hier ist das erste Kapitel für euch
viel Spaß!




1. Das erste Treffen!

„Hey, sieh mal. Die reichen Tussen haben sich mal wieder einen Nagel gebrochen, weil sie Trinken wollten.“, alle lachten auf, da sie sich beim Trinken aus der Dose einen Nagel gebrochen hatten und einen großen Aufstand deswegen machten.

Die Anderen und ich konnten uns immer so schön darüber amüsieren.

- Wir, waren: Susan, Michelle, Audrey, Xenia und ich. –

Wir waren eine kleine Gruppe unbeachteter Schüler auf der High School.
Unsere Clique kannte sich schon seit dem Kindergarten und wir waren seitdem beste Freundinnen geworden.

Die Schule war mal wieder aus und wir konnten endlich wieder nach Hause.
Wie immer verabredeten wir uns gleich für heute Nachmittag und gingen zusammen nach Hause, da wir in derselben Gegend wohnten.

Als wir wieder an der dunkeln Gasse ankamen – die als Durchgang und Abkürzung diente – blieben mal wieder alle stehen, außer mir.

Es war ein ziemlich kleines Städtchen, wo wir wohnten, da kannte jeder jeden. Niemand hatte sich jemals nur Ansatzweise gewagt durch diese Gasse zwischen zwei heruntergekommenen Häusern durchzugehen.
Es sollten sonst welche Gruselgestalten dort hausen, das konnte ich einfach nicht glauben.
Ich ging schon seit meiner Kindheit hier durch und mir ist nichts passiert.

Es hieß immer dunkle Wesen, hätten sich die Eigentümer der Häuser geschnappt und nun sollten sie die Gasse behausen.

„Summer, warte. Geh‘ dort nicht lang!“, riefen mir die anderen zu und ich drehte mich wiederwillig um.
„Leute, was soll denn an einer Gasse so schlimm sein? Ich gehe schon die ganze Zeit da durch.“ –
„Aber, das ist gefährlich!“, das sagten sie aber auch jedes Mal.
Langsam regte es mich auf. Ich musste ihnen immer vergewissern, dass nichts Schlimmes an dieser Gasse ist, damit ich da durch gehen konnte.

Früher gingen sie alle immer, mit angsterfüllten Augen mit mir dort durch, aber seitdem hier ein schrecklicher Unfall geschehen war, wollten sie dies dann auch nicht mehr.

Es hieß ein Junge hätte sich dort verlaufen und wäre von den Wesen angefallen worden.
Also ich glaubte nie an solche Schauergeschichten, das ist doch was für Kleinkinder. Mich interessierten diese dunklen Gestalten sehr, aber dies war nicht der Grund warum ich hier immer durchging. Ich wollte einfach nur schneller zu Hause sein.

Nun ging ich mal wieder alleine durch meine tolle Abkürzung.

Ich ging seelenruhig weiter in die Gasse hinein und hing meinen Gedanken nach, als plötzlich ein Schatten vor meinen Augen vorbei zischte.
Ich versuchte ihm zu folgen. Aber so schnell, wie er da war, so schnell war er auch wieder verschwunden.

Ich ging weiter und wunderte mich immer noch über meine Begegnung.
Ich schüttelte des Öfteren meinen Kopf und fragte mich langsam ob hier doch nicht irgendjemand lebte.
Das war unmöglich, warum sollten die sich erst jetzt zeigen, dies machte für mich keinen Sinn.

Nun sah ich wieder etwas und es regte mich langsam auf.
In der Mitte der Gasse blieb ich stehen und drehte mich um und versuchte irgendetwas zu erkennen.

Das einzige was ich sehen konnte war das Licht am Ende der Gasse und einige verrottete Müllcontainer, die gammlig an den Häusern standen. Obwohl die Sonne schien und es ziemlich hell war, war es hier relativ dunkel, da die Lampen, die angebracht waren nicht mehr funktionierten. Aber trotzdem konnte ich etwas sehen, wo ich hingehe, wegen dem Sonnenlicht, das die Gasse schwach beleuchtete.

Auf einmal verdunkelte sich der Himmel und es fing an zu regnen. Na toll…
Nach einer knappen Minute hörte es auf zu regnen, aber die dunklen Wolken blieben bestehen.
Ich konnte kaum noch etwas sehen und wie durch ein Wunder gingen die Lampen an.

Das konnte doch nicht wahr sein, die waren doch sonst immer kaputt.

Plötzlich griff eine kalte weiße Hand an meinem Mund und ich erschreckte mich, konnte aber nicht schreien.
Na toll, jetzt werde ich auch noch von einem Verbrecher entführt, das hat mir jetzt noch gefehlt.


„Psst, sonst entdeckt man uns!“, flüsterte mir eine sehr wohlklingende Stimme ins Ohr.
Eigentlich wollte ich nur ganz normal, wie immer durch diese Gasse gehen.

Nun stand, wie aus dem Nichts jemand vor uns, der eine lange Robe trug, die sein Gesicht und sonst fast alles von ihm versteckte. Man konnte nur erahnen, was sich darunter befinden würde.

Er kam auf uns zu und ich dachte, jetzt wäre es vorbei

„Da hast du aber einen schönen Fang gemacht. Sie riecht ja bis in alle Himmelsrichtungen.“, irgendwie hatte ich das Bedürfnis an mir zu riechen, aber ich verkniff es mir.

„Duncan!“, murmelte derjenige hinter mir.

In was bin ich wohl jetzt verwickelt worden? Ich wollte doch noch nicht sterben! Wer sind diese Leute überhaupt?
Plötzlich sah ich etwas bei Duncan aufblitzen. Er hielt etwas Silbernes in seiner linken Hand.

Er kam auf uns zu und derjenige hinter mir löste seinen Griff um meinen Mund. Ich drehte mich kurz in seine Richtung um mich wieder mit der gleichen Geschwindigkeit zu Duncan zu drehen.
Die Panik stieg in mir hoch und ich wusste nicht was ich tun sollte.
Soll ich wegrennen oder soll ich warten bis er mich abstechen würde?

Er streckte seine rechte Hand nach mir aus und ich konnte einfach nichts tun, da ich mich nicht regen konnte.
Seine Hand berührte meine Wange und ich zuckte zusammen. Sie war eiskalt. So kalt wie ein Eiswürfel.

„Hab‘ ich dich erschreckt?“, fragte er mich. Natürlich und was soll ich hier überhaupt, wollte ich antworten, aber der Schock saß tief.

„Lass sie in Ruhe Duncan!“, zischte derjenige hinter mir.
Duncan zückte sein Messer und zeigte mit ihm auf mich.
„Ich freue mich schon darauf ihr Blut zu kosten.“, sprach Duncan voller Verlangen und wollte mir das Messer schon in den Bauch rammen, als ich zur Seite gestoßen wurde.

Meine Hände schlidderten am Boden und ich rutschte in Richtung Hauswand. Ich drehte meinen Kopf zurück, um zu sehen was passiert ist und sah, wie Duncan auf mich zuraste. Ich versuchte mich aufzurichten um zu fliehen, aber er war schon da. Ich kroch rückwärts und kam an der Hauswand hinter mir nicht weiter.
Duncan lachte teuflisch und kam weiter auf mich zu.

Plötzlich sah ich denjenigen, der mich auf die Seite gestoßen hatte. Er legte Duncan sein Messer an den Hals, wurde von Duncan nach hinten geschleudert und prallte an der gegenüberliegenden Hauswand ab.
Mir schossen die Tränen in die Augen und ich wusste einfach nicht was ich tun sollte.
Gott hilf mir, dachte ich nur noch, als Duncan irgendetwas zu bemerken schien.

Er schaute um sich. Links, rechts, nach oben und ich fragte mich, wonach er wohl suchte.

Nach mehrmaligem hin und her drehen verschwand er von einer Sekunde auf die andere nach oben.
Kann der fliegen?

Als er verschwunden war, gingen die Lichter aus und der Himmel lichtete sich.

Es war schon Nacht. Obwohl alles schnell gegangen schien, dauerte es wohl doch eine halbe Ewigkeit.
Der junge Mann - dessen Name ich immer noch nicht kannte - hatte sich schon längst aufgerichtet und kam zu mir. Er hatte etliche Schürfungen und Kratzer, die sich auf seinem ganzen Körper zu verteilen schienen.

Ich schaute an mir runter und bemerkte, dass ich auch nicht ganz unbeschadet der Aktion entfliehen konnte.
Er tat mir so Leid mit all seinen Wunden.

„Komm! Wir müssen hier verschwinden!“, sagte er sanft aber auch drängend zugleich.
Er half mir hoch und ich merkte wieder, wie kalt seine Hand war.
Als ich dann aufrecht stand wurde mir leicht schwindelig und schwarz vor Augen.
Ich hatte schon öfters das Problem mit meinem Kreislauf, aber diesmal schien alles anders zu sein und meine Beine wurden schwach.

Ich versuchte den schwarzen Schleier durch leichtes Kopfschütteln wieder loszuwerden.
Aber es war hoffnungslos.
Er blieb immer noch an Ort und Stelle und hielt mich fest. Meine Beine ließen nach und ich fiel in Ohnmacht …


Als ich wieder aufwachte befand ich mich in den Armen des unbekannten von der Gasse.
Ich sah nach oben und sah wie er mich anlächelte.

Nun schaute ich mich auch um und sah nach rechts und sah meine Mutter in unserer Haustür stehen.
„Wer sind sie? Was wollen sie hier? Lassen sie meine Tochter runter!“, schrie sie ihn an.
Woher wusste er wo ich wohnte?

„Wo ist dein Zimmer?“, fragte er mich. „Im ersten Stock, das letzte Zimmer rechts.“, sagte ich ihm einfach ohne weiter nachzudenken.
„Sie kommen nicht in mein Haus sonst rufe ich die Polizei“ – „Mum es ist alles in Ordnung“, versicherte ich ihr.

Er ging einfach durch die Haustür an meiner Mutter vorbei und die Treppe hoch.
Oben in meinem Zimmer legte er mich erst mal in mein Bett und ging an das angrenzende Bad.
Ich hörte Wasser rauschen und schon war er wieder aus dem Bad draußen.

Er hatte seine Jacke ausgezogen und ich sah nun sein Gesicht. Er war blass, wenn nicht weiß am ganzen Körper. Seine schwarzen mittellangen Haare verdeckten leicht sein bezauberndes Gesicht.
Sein Kleiderstil gefiel mir, da er hauptsächlich dunkle Kleidungsstücke trug.

Vor dem Bad blieb er stehen und schien mich zu betrachten. Als er näher zu mir ans Bett kam lächelte er mich an und ich schmolz dahin.
Er würde den perfekten Traum-Typ abgeben.

„Komm.“, sagte er mir nur und streckte mir wieder seine Hand entgegen.
Ich nahm seine Geste an und folgte ihm ins Bad.
Als ich ihn wohl ängstlich angeschaut hatte, versicherte er mir nur, dass er sich nur meine Wunden ansehen würde. Meine Hände zeigte ich ihm als erstes und er wusch sie mir sanft unter kaltem Wasser ab.

„Wo ist das Desinfektionsmittel und das Verbandszeug?“, fragte er mich und ich zeigte nur auf einen Schrank neben dem Spiegel an der Wand.
Mit einer schnellen Bewegung öffnete er die Schranktür und griff sich als erstes das Desinfektionsmittel um es mir so gleich auf meine Hände zu sprühen, worauf ich meine Hände wegzog.
Ohne ein Wort nahm er wieder meine Hände und sprühte noch ein letztes Mal. Er stellte das Desinfektionsmittel ab ohne meine Hände loszulassen und fing an auf meine Hände zu pusten.

Bei der ganzen Aktion sah ich ihm gebannt zu, er verarztete mich weiter und wir sprachen kein Wort.
„Wo ist dein Nachthemd oder was du immer trägst zum schlafen?“
Ich sah ihn entgeistert an. Hatte er nicht gesagt er wolle sich nur meine Wunden ansehen?

Nun musste er anfangen zu lachen und verschwand aus dem Bad.
Ich schaute ihm nach und er kam mit meinem Nachthemd zurück.
„Zieh dich um. Ich bin in deinem Zimmer und ich versichere dir, dass ich nicht lunzen werde.“, sagte er mit einem lächeln, warf mir das Nachthemd zu und ging wieder.

Ich zog mich um und kam dann auch aus dem Bad raus, als ich jemand an der Tür klopfen hörte.
Die Tür hatte ich versperrt, da ich wusste, dass meine Mutter ihn aus dem Haus verjagen würde.

„Summer Jessica Claire Phoebe Baker mach sofort die Tür auf.“, darauf ergab ich mich quasi und schloss die Tür auf.
„So mein Kind. Und was sie angeht! Sie verschwinden hier aber sofort oder ich rufe wirklich die Polizei!“
„Mum! Lass sie doch in frieden, sie ist wieder heil hier und es geht ihr gut!“, meinte Claire.

Sie war meine Schwester und stand wie meine anderen Schwestern von mir hinter ihr im Flur und wollten meine Mutter davon abhalten, dass er verschwindet.
„Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen Mrs. Baker. Ich werde ihrer Tochter bestimmt nichts antun.“, ich nickte zustimmend und verabschiedete mich von meiner Mutter mit einem einfachen: Gute Nacht Mum.
Darauf machte ich die Tür zu und setzte mich auf mein Bett.
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