5 Gründe, warum ihr Symphogear sehen solltet!

Von J-Pop zum Bergboxabenteuern - Diesen Anime solltet ihr nicht verpassen!

Schon von diesem einen Magical-Girl-Anime gehört, in dem die talentierte Aoi Yuki die Hauptfigur spricht und welcher von einem Studio produziert wurde, dessen Name mit einem “S” beginnt? Nein, wir reden nicht von Puella Magi Madoka Magica, sondern meinen Satelights Symphogear. Wie ihr ja vielleicht wisst, zeigen wir derzeitig die fünfte Staffel der Serie im Simulcast und auch die vierte wurde nun vollständig nachgeliefert. Doch vielleicht habt ihr auch überhaupt keine Ahnung, worum es hier eigentlich geht - und das ist okay! Wir sind schließlich hier, um euch aufzuklären, warum ihr auf den Zug namens Symphogear aufspringen solltet!

 

Hier eine kurze Einführung zur Handlung: Hibiki Tachibana war ein ganz normales und optimistisches Mädchen, bis ein Konzert, dem sie beiwohnte, von Aliens angegriffen wurde, die man Noise nennt. Die Idols Kanade und Tsubasa vertrieben sie mit ihren Symphogear-Rüstungen und Hibikis Leben wurde gerettet - doch dies kostete Kanade das ihre. Aber ein Teil des gefallenen Idols hat sich in Hibikis Brust eingenistet und als dessen Kraft zwei Jahre später hervorkommen, muss Hibiki sich mit Tsubasa und den anderen Symphogear-Kriegerinnen zusammentun, um die Welt zu beschützen.

 

Falls euch dies noch nicht überzeugt hat, der Serie eine Chance zu geben, hier sind fünf Gründe warum Symphogear eure Zeit wert ist:

 

 

1. Geile Action zu catchy J-Pop

 

Als ob es nicht schon genug wäre zu sehen, wie junge Mädchen gegen Aliens und andere Feinde mit bunten Rüstungen und verrückten Waffen wie Raketen und Schwertpeitschen bekämpfen, ist die Quelle ihrer Kraft die Musik, mit denen sie sich mit ihren Relikten harmonisieren. Daher ist jeder Kampf von einem unglaublichen Ohrwurm begleitet, der von dem talentierten Cast der Serie performt wird, wie z.B. Aoi Yuki, Yoko Hikasa (Mio in K-ON!) und Yoshino Nanjo (Eli in Love Live)!

 

Jede Staffel kommt mit einer Vielfalt an neuen Tracks daher, einschließlich Solo-Charakter-Songs, Duetten und vieles mehr, wodurch sich der Soundtrack stets frisch und aufregend anfühlt. Ich gebe gerne zu, dass einige es sogar auf meine persönliche Playlist geschafft haben und ich jage sie auch gerne durch die Boxen des Familienwagens.

 

Shirabe from Symphogear, standing tall with four circular saws the size of her producing from attachments on her armor


2.Verrückte Charakterdesigns

 

Symphogear ist aber nicht nur ausdrucksstark mit seinem Soundtrack. Anstelle der üblichen Rüschenkleider anderer Magical-Girl-Serien gibt es hier beeindruckende Rüstungen - wobei die traditionellen Signaturfarben aber erhalten bleiben. Vom ersten Moment an dachte ich mir, dass die Charaktere aus der breiten Masse herausstechen und cool aussehen und dieses Gefühl hat sich nur bekräftigt, nachdem ich sie in Action gesehen habe!

 

Würdet ihr mir glauben, wenn ich euch sage, dass es einen Charakter mit runden Sägezöpfen gibt, die mit Rollerblades durch die Gegner düst und besagte Sägen zu einem gigantischen Rad der Schmerzen kombinieren kann? Oder ein anderer, welcher mit einer Gatling Gun in jeder Hand auf Raketen reitet? Vieleicht hättet ihr auch Probleme zu glauben, dass ein Schurke mit einem übergroßen Kendama-Spielzeug kämpft. Nun, all dies ist wahr und kommt genau so in Symphogear vor!


3. Ihr werdet lachen und weinen!


Mit der konstanten Bedrohung durch Aliens lebt es sich schwer und die Welt von Symphogear muss sich mit ein paar recht düsteren Sachen beschaffen. Trauer, Missbrauch und Traumata sind nur ein paar Sachen, die unsere Heldinnen überkommen müssen. Doch die Serie kontert das Ernste dieser Stories mit sehr viel Spaß und Komik in anderen.

 

Das klingt vielleicht wie ein Rezept für Desaster, doch die beiden gleichen sich wirklich gut aus. Die Serie weiß, wann sie ihre Charaktere mit dem nötigen Feingefühl behandeln muss, um einen zu Tränen zu rühren und wann es die richtige Zeit ist, den zweithöchsten Berg der Welt wortwörtlich mit einen Schlag auf dem dritten Platz zu katapultieren – Ein Moment, der mir immer noch ein dämlich dickes Grinsen auf die Lippen zaubert, wenn ich nur drüber nachdenke. Ehrlich, wenn du Charaktere hast, die riesige Schwerter beschwören oder einen so großen Raketenhagel entfesseln können, der jedes Militär neidisch machen würde, wäre es ein Verbrechen, die Action-Szenen nicht in eine solch absurde Richtung eskalieren zu lassen. Am besten behält man die Worte aus der ersten Folge von Symphogear XV im Hinterkopf: “Das Unerwartete ist immer erwartet“. Symphogear weiß genau, was es ist und gerade das macht die Serie so gut.

 

Symphogear AXZ Hibiki fighting pose

4. Komplexe Charaktere in die ihr euch verliebt!

Dieses Gleichgewicht ist einer der Gründe, warum ich so an den Charakteren hänge. Wenn man weiß, was sie alles durchleben mussten, macht dies die kleinen Momente des Glücks, die andere als gegeben sehen, geradezu herzwärmend. Es ist zum Beispiel ein recht besonderes Gefühl, eine junge Frau, die Kindersklaverei entkommen ist, glücklich singend bei ihrem Schulfest zu sehen oder wie sie mit ihren Freunden Spaß hat.

 

Dies schließt auch die Antagonisten ein, da nur wenige als wirklich böse dargestellt werden und sich mit der Zeit zu sympathischen Charakteren entwickeln. Hibiki selbst sagt, dass sie lieber keine Personen bekämpfen möchte, da sie die Möglichkeit haben, über ihre Differenzen zu reden und zu einem Verständnis kommen können. Symphogears beste Schurken sind nicht jene, die nach der Weltherrschaft verlangen, sondern die, welche einen wirklichen Grund für ihre Taten haben und nur deshalb auf der anderen Seite stehen. Und sollte es euch doch nach etwas comichafteren Bösewichten verlangen, gibt es auch immer noch die Bayrischen Illuminaten

 

Selbst meine Beziehung zu Charakteren, mit denen ich bereits vertraut bin, entwickelt sich stets weiter, wenn ich etwas Neues über sie lerne. Diese Momente fühlen sich auch nicht gezwungen an, da man rückblickend betrachtet häufig versteckte Andeutungen findet!  



5. Ihr könnt mitreden!

 

Ein großes Problem, wenn man ältere Animes aufholen möchte, ist, dass die Konversation oft schon zur nächsten großen Serie gewandert ist. Doch da die fünfte Staffel der Serie nun ausgestrahlt wird, können alte und neue Fans endlich zusammenkommen und die Serie diskutieren – was sie in den alten Folgen mochten und welche Hoffnungen sie für die neuen haben und welches Merch sie kaufen wollen (ja, ich habe mir eine Symhogear Uhr bestellt!) Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, der Konversation beizutreten und eure Liebe für euren neuen Lieblingsanime zu verbreiten!



BONUS: Dieses Lachen!


Chris from Symphogear looking really happy while singing on stage.

 

Staffel 1-4 von Symphogear könnt ihr komplett bei uns gucken und jeden Samstag könnt ihr die neuste Folge der fünften, Symphogear XV, bei uns als Teil unseres Sommer Lineups im Simulcast gucken.

 

Was denkt ihr über Symphogear und würdet ihr die Serie euren Freunden empfehlen? Sagt es uns in den Kommentaren!




Original Artikel von Josh A. Stevens

7 Kommentare
Sortieren nach: