INTERVIEW: BELLE Regisseur Mamoru Hosoda spricht über sein virtuelles Meisterwerk

In wenigen Tagen erscheint der Film für kurze Zeit in den Kinos!

 

In wenigen Tagen erscheint Mamoru Hosodas neuster Film endlich in den deutschen, österreichischen und Schweizer Kinos – eine Liste aller Kinos, Details und Tickets gibt es hier zu finden. Passend zum Kinostart präsentieren wir euch ein Interview mit dem meisterhaften Regisseur sowie das Q&A, das im Anschluss der Premiere in Hamburg dank KSM Anime stattfand.

 

Mamoru Hosoda ist sowohl im In- als auch Ausland zu einem der angesehensten Regisseure der heutigen Anime-Branche aufgestiegen – er erlangte Bekanntheit für seine Filme Das Mädchen, das durch die Zeit sprang, Ame & Yuki - Die Wolfskinder, den Oscar®-nominierten Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft und zuletzt BELLE. In Hosodas neustem Film führt die zurückgezogene Suzu, die sich nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem Vater und der Welt distanziert hat, in der virtuellen Welt von U ein Doppelleben als viraler Musik-Megastar Belle. Bis eines ihrer Konzerte von einem anderen mysteriösen User namens Biest unterbrochen wird … Die Enthüllung ihrer wahren Identitäten gibt im weiteren Verlauf weit mehr über Suzu, U und die symbolische Natur von Belle und dem Biest preis, als sie anfangs erwartet hatte.

 

Die Geschichte seines neusten Films, BELLE, ist lose von dem klassischen, europäischen Märchen Die Schöne und das Biest inspiriert, das schon früher auf die Leinwand gebracht wurde – am bekanntesten als animierter Disney-Film. Mit BELLE hat Hosoda seine eigene Version angeboten, die sich an die Wurzeln der zeitlosen Geschichte hält und gleichzeitig von der Vorlage abweicht, um dem Märchen und der Bedeutung von Schönheit eine zeitgenössische, vom Internet inspirierte Note zu verleihen, die einzigartig für Hosoda ist.

 

Warnung: Dieses Interview enthält Spoiler für das Ende von BELLE, sind aber entsprechend als solche markiert.

 

 

 

Für Belles Gesang haben Sie die talentierte Kaho Nakamura und millennium parade engagiert. Ebenfalls wurden Menschen weltweit „gecastet“ – Musik ist also ein wichtiger Bestandteil von BELLE. Dieser starke Fokus auf Musik unterscheidet sich von Ihren früheren Arbeiten. Was hat Sie dazu inspiriert, die Musik so stark in einzubeziehen?

 

Hosoda: Musik ist auf alle Fälle ein sehr großer Punkt. Ich wollte eigentlich sogar noch viel mehr musikalische Elemente einbringen. Es sollte gegen Ende eher einem Musical ähneln. Es geht darum, dass die Hauptperson Suzu im Alltag eher ruhig ist, sich etwas unterdrückt fühlt und sich nicht wirklich frei ausleben kann. Ihr Talent, singen zu können, sollte dabei zur Geltung kommen, indem sie im Internet gewissermaßen beginnt, frei zu singen.

 

Das sollte verstärkend dazu beitragen, dass ihre Unterdrückung in Form von Liedern und Musik befreit wird. Es geht weniger darum, sie als Diva im Internet darzustellen, sondern viel mehr befasst sich der Film mit dem Wandel, dass sie sich im Internet ausleben kann und sich dadurch im realen Leben befreit. Das Singen sollte diesen Ausbruch verstärken.

 

Suzu und das Biest erhalten erst durch ihre Online-Persönlichkeiten in der Welt U eine Stimme. Inwieweit fühlen Sie sich als Regisseur verantwortlich, Werke zu schaffen, die bei solchen Menschen Anklang finden und ihnen vielleicht helfen, ihre eigene Stimme oder Platz im Leben zu finden?

 

Ich habe dazu eine relativ neutrale Meinung, weil ich die reale Welt, also den Alltag, und das Internet als zwei getrennte Realitäten ansehe. Das Internet ist inzwischen so groß und man kann sich dort mittlerweile überaus komplex ausleben, dass man die digitale Welt und das damit verbundene Ich als Ergänzung sehen sollte. 

 

Dementsprechend sollte man eine Person auch nicht auf ihre Persönlichkeit im Alltag reduzieren, denn die Eigenschaften im Netz, die ein Mensch auslebt, entsprechen genauso sehr seinem wahren Ich. Insofern habe ich weder eine positive, noch eine negative Meinung. Es ist einfach ganz normal in der heutigen Gesellschaft, dass man mit dem Internet leben muss.

 

 

 

Familie ist für Sie eindeutig ein wichtiges Thema, das Sie im Laufe Ihrer Karriere immer wieder fokussiert haben. Im Gegensatz zu den liebevollen und vielseitigen Familienbanden in Die Wolfskinder, Mirai und Summer Wars sind die Beziehungen in BELLE hingegen angespannter und zerrütteter. Was hat Sie dazu bewegt, diese Art von Familienverhältnis im Vergleich zu den vergleichsweise glücklichen Familien früherer Filme zu erforschen?

 

Das Thema diesmal ist die Kommunikation im Internet als auch die Kommunikation im Alltag. Ich war angetan davon, dieses Mal eine Person zu beschreiben, die vielleicht im Internet gut kommunizieren und Aufmerksamkeit erregen kann, aber im realen Leben Probleme hat, sich sogar mit der eigenen Familie zu unterhalten.

 

Ich wollte die Wende beschreiben, wie eine Person durch das Internet bemerkt, besser kommunizieren zu können und durch dieses gewonnene Selbstbewusstsein dazu findet, die Kurve im alltäglichen Leben zu bekommen und die Kommunikation mit der Familie wiederaufzunehmen. Diese Wende steht diesmal im Vordergrund, weswegen ich nicht wie üblich von einer fröhlichen Familie ausgegangen bin.

 

 

 

Spoiler (Ausklappen zum Lesen)

Mit Ihren Filmen schaffen Sie es immer wieder, unseren kleinsten Zuschauern das Kino näherzubringen. Wie gehen Sie vor, wenn Sie Themen wie den Verlust eines Familienmitglieds oder häusliche Gewalt kindgerecht aufarbeiten?

 

Es ist nicht unbedingt so, dass ich versuche, den Kindern diese Themen gezielt näherzubringen. Ich bin vielmehr kein großer Freund davon, Kindern gegenüber etwas zu tabuisieren. Man muss bedenken, dass Kinder in Ländern wie zum Beispiel einem fortgeschrittenen Land wie Japan auch von Armut und häuslicher Gewalt betroffen sind und dies erst recht durch die Pandemie weltweit eher zunimmt. Ich halte es für verkehrt, wenn ich diese Themen in meinen Filmen nicht thematisieren würde, weil ich das als Wegschauen empfinde und dementsprechend werde ich diese Probleme auch zukünftig thematisieren.

 

Sie haben oft Figuren eine Stimme gegeben, die normalerweise nicht im Rampenlicht stehen. BELLE verfügt über ein gewöhnliches Schulmädchen als Protagonistin, das sich durch ihre soziale Unbeholfenheit auszeichnet, mit einer Nebengeschichte über häusliche Gewalt. Was inspirierte Sie dazu, eine solche Geschichte zu erzählen, die nur selten mittels dieses Mediums angesprochen wird und wie wichtig ist es, Geschichten durch einzigartige und alternative Perspektiven nachzugehen?

 

Ich interessiere mich für unterdrückte Menschen und Menschen mit sozialen Problemen, denn ich denke, dass es hierbei mehr zu erzählen gibt als über einen Menschen, der stets im Mittelpunkt steht. Ich bin aber auch ganz persönlich kein Freund von solchen Klassensprechertypen und Menschen, die immer im Fokus stehen müssen. Das überträgt sich verständlicherweise auch auf meinen Filmgeschmack.

 

Dementsprechend kommen in meinen Filmen auch immer Wale und Wölfe vor. Dabei handelt es sich um Tiere, die immer missverstanden werden. Es sind Tiere, die andauernd vom Egoismus des Menschen betroffen sind. Mal werden sie als böse dargestellt und ein anderes Mal sollten sie geschützt werden. Eben jene Gruppe von Individuen inspirieren mich besonders, aus deren Sichtweise die Welt zu erzählen. Das ist der Grund, warum ich häufig solche Personen in meinen Werken thematisiere.

 

Vielen Dank für Ihre Zeit!

 

Vielen Dank.

 

 

 


 

Im Anschluss an den Anime-Film BELLE fand bei der Premiere in Hamburg noch ein Q&A mit dem meisterhaften Regisseur Mamoru Hosoda höchstpersönlich statt. Dabei war auch ein kleines Hin und Her zwischen Hosoda und einer Kinobesucherin gegeben.

 

Welche Szene in BELLE mögen Sie am liebsten?

 

Hosoda: Prinzipiell mag ich alle Szenen, in denen Belle singt. Es war schwierig, diese zu kreieren, aber ich bin überzeugt, diese bleiben sehr stark in Erinnerung. Trotz der Komplikationen denke ich, dass diese Szenarien hervorragend gelungen sind.

 

Tatsächlich finde ich cool, dass der Film in Kōchi spielt. Welche Beziehung haben Sie zu Kōchi? 

   

Kōchi ist ein wunderbarer Ort: Die Natur ist wunderschön, die Menschen sind super sympathisch, das Essen ist lecker – ich mag es gern. Ich habe Kōchi als Schauplatz ausgewählt, weil die Welt von U, also die Internetwelt, sehr globalisiert und damit überaus bunt ist.

 

Um einen direkten Kontrast herzustellen, wollte ich in der Realität einen Ort präsentieren, der abgelegen (ein Dorf) und voll von Natur umgeben ist. Während die Internetwelt die Mitte ist, wo sich alles abspielt, wollte ich in der Realität einen Ort zeigen, der nicht hinter dem Mond, aber fast am Ende der Welt liegt … leise und ruhig.

 

 

 

Wenn U Wirklichkeit wäre, würden Sie sich registrieren?


Ich gebe die Frage zunächst zurück. Würdest du dich registrieren? Wenn ja, wie würdest du deinen Avatar gestalten?

 

Wie ich das verstanden habe, sucht das System über einen Scan einen Avatar aus. Habe ich da überhaupt eine Wahl?


Das ist wahr. Du hast eigentlich gar keine Wahl, weil U dich biometrisch einscannt und dein zweites bzw. anderes Ich sozusagen an die Oberfläche holt, um dich darzustellen. Was meinst du aber, wie dein Avatar aussehen könnte?

 

Ich bin ein Zuckerwattestückchen!

 

Deine wahre Natur ist also ein Zuckerwattestück?

 

Ich muss hier gerade mein Innerstes enthüllen. Will das überhaupt jemand wissen?

 

Publikum: JA!

 

Hosoda: Dadurch hast du aber die Möglichkeit, dich selbst besser kennenzulernen.

 

 

 


 

In all Ihren Kinofilmen sind die Performances extrem naturalistisch, also im Vergleich zu anderen Anime-Titeln. Gerade der Cast ist mit vielen Realfilmschauspielern besetzt. Kōji Yakusho z. B., also Suzus Vater, ist ein japanischer Schauspieler, der mit Anime nicht viel am Hut hat und nur in Ihren Filmen spricht. Wie gehen Sie beim Casting vor, auf was legen Sie Wert und heben Sie sich bewusst von anderen Anime ab?

 

Ich bekomme sehr viel Inspiration von meinem Umfeld, also seien es Personen oder Orte. Für den Film BELLE war meine 5-jährige Tochter meine größte Inspirationsquelle. Meine Tochter ist zu Hause wie eine Prinzessin: Sie kann sich alles erlauben, ist süß und verhält sich auch wie eine Prinzessin.

 

Aber wenn sie im Kindergarten ist, dann ist sie so schüchtern und zurückhaltend, dass sie gar nichts mehr sagt. Ich empfand es als überaus interessant, dass sogar ein so kleines Kind über diese Art von zwei Gesichtern verfügt und das ist super interessant als Film darzustellen im Sinne von: „Wie wäre es, wenn ein Mensch zwei Gesichter hat?“

 

 

 

Ich suche besonders nach starken weiblichen Charakteren in Filmen und wollte fragen, was bei dem Schreiben des Hauptcharakters Suzu/Belle besonders wichtig war? Auch in der Entwicklung, um einen starken weiblichen Charakter zu formieren. 

 

In diesem Film ist Suzu beispielsweise eine sehr schüchterne und zurückhaltende Person, während ihr anderes Ich im Internet eine starke, hübsche und wunderschöne Frau ist. Suzu hat im Verlauf des Films nicht von jemand anderem, sondern von sich selbst, also von ihrem inneren Ich, Mut zugesprochen und Stärke verliehen bekommen, um sich in der Realität weiterzuentwickeln. So sehr sogar, dass sie am Ende aktiv etwas unternimmt, um jemanden zu beschützen.

 

Es ähnelt etwas der Thematik von Die Schöne und das Biest bzw. ist daran angelehnt. Ich finde, in der modernen Zeit, jetzt in der Gegenwart, sind solche Frauen, die sich so entwickeln und jemanden beschützen, starke und wunderschöne Frauen, also „die Schöne“. Ich hoffe, so habt ihr das auch empfinden können.

 

Spoiler (Ausklappen zum Lesen)

Zum Beispiel in den letzten Szenen, als Suzu versucht, die Kinder zu beschützen. Als der Vater auftaucht und im Regen versucht, sie mit Gewalt wegzuschubsen, stand Suzu ihm nur gegenüber. Sie hat aber nicht mit Gewalt zurückgeschlagen oder böse Wörter in den Mund genommen, sie hat ihn lediglich angestarrt und kein Wort gesagt. Ich habe mittels Suzu versucht, den Stolz darzustellen, über den ein Mensch verfügt, ohne jemandem Gewalt anzutun oder jemanden zu verletzen. Ich hoffe, dass konnte ich euch so vermitteln. 

 

Ich hatte leichte Summer Wars-Vibes. Haben Sie sich davon inspirieren lassen, weil Sie dieses Setting nochmals mit dieser Online-Geschichte aufgegriffen haben? 

 

Um das ein wenig zu korrigieren: Ich habe schon vor Summer Wars digitale Welten dargestellt, und  zwar mit Digimon Adventure: Our War Game!, falls ihr das kennt. Das war schon vor 20 Jahren und die Welt des Internet existierte ja längst zuvor. Wenn man das bedenkt, bin ich schon 20 Jahre daran beteiligt und einer der wenigen Regisseure, der das macht.

 

Als ich Summer Wars und Digimon Adventure: Our War Game! kreierte, war das Internet noch eine heile Welt voller Hoffnung und Spaß. Heutzutage ist das Internet ja sehr zwiespältig: Einerseits schön und andererseits schrecklich, wie jeder weiß. Ich wollte versuchen, auch in diesem schrecklichen Teil der Welt, etwas Schönes darzustellen. Das wollte ich mit BELLE erforschen, denn dort sieht man ja wirklich sehr zwiegespaltene Momente von vielen verschiedenen Menschen, die dort im Internet mitwirken.

 

 

 

Alle Film, die ich bisher gesehen habe, sind emotional anders, wenn man z. B. einen Hollywoodstreifen sieht. Ich finde, die japanischen Studios schaffen es immer wieder, die Gefühle von Menschen so extrem hervorzuheben. Was ist das Geheimnis dahinter und worauf achten Sie besonders bei der Erstellung von emotionalen Szenen?

 

Das ist schwer zu beantworten. Es ist nicht wie in Hollywoodstreifen oder in japanischen Filmen. Ich glaube, das hängt wirklich vom Regisseur ab. 

 

Jedes Mal, wenn ich von ausländischen Leuten angefragt werde, einen Film zu kreieren, sagen sie: „Ja, inszeniere einen Film, bei dem man weinen kann!“ Weil japanische Filme so gut seien, dass man dabei öfter weinen müsse. Vielleicht liegt es daran, weil die Japaner versuchen, in einem Film ihre eigene Trauer zu bewältigen und mit etwas abzuschließen. Bei den Amerikanern oder in Hollywood verhält es sich womöglich etwas anders. Ehrlich gesagt ist es schwer zu sagen, denn ich finde, dass traurige Filme nicht das Non­plus­ul­t­ra sind– es gibt verschiedene Filmgenre, die gut und sehr gut sind.

 

Hosoda: Gib es deutsche Filme, bei denen ihr weinen würdet? 

 

Es kam keine Antwort aus dem Publikum, nur leises Geschmunzel, was als Nein aufgefasst wurde.

 

 

 

Meine Frage bezieht sich auf die Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren in der Industrie. Bei BELLE hat unter anderem Cartoon Saloon aus Irland einige Hintergründe für U beigesteuert. Und man merkt es immer häufiger in der Anime-Industrie, dass auch internationale Zusammenarbeit stattfindet. Wie stehen Sie dazu bzw. wie haben Sie diese Zusammenarbeit mit dem irischen Studio wahrgenommen und wie glauben Sie, wird sich das in Zukunft entwickeln?

 

Wie du schon selbst gemeint hast, hat Cartoon Saloon aus Irland an der Welt von BELLE mitgewirkt. Ebenfalls war ein junger Architekt, Eric Wong, mit Sitz in London daran beteiligt und hat die Welt von U architektonisch entworfen. An dem Charakterdesign hat der berühmte Disney-Charakterdesigner Jin Kim mitgewirkt.

 

Mir ist aufgefallen, dass sich schon immer eine sehr große Kluft zwischen den Animationsfilmen wie amerikanische, europäische und japanische Cartoons befand. Ich finde, es ist Zeit, diese Kluft zu überwinden, vorwiegend jetzt während der Pandemie konnte man sich global wieder verbinden. Netflix beispielsweise bietet verschiedenste Filme aus diversen Ländern an und ermöglicht uns damit, verschiedene Serien aus verschiedenen Ländern anzuschauen, die qualitativ eigentlich alle gut sind. Wenn man das schon anbietet, warum sollte man das nicht auch auf der Seite der Produktion machen? Die Hersteller können schließlich global miteinander arbeiten und etwas zusammen kreieren. Ich finde, BELLE ist einer der ersten Filme, der international zusammen entstanden ist.

 

Viele sind womöglich überzeugt, eine internationale Animation trägt den Namen Disney oder Pixar. Aber wenn man ein wenig mehr global denkt, finden sich mehr Leute, die zusammen international, also aus verschiedenen Ländern, zusammenarbeiten. Ich hoffe, ihr wartet darauf, dass mehrere neue Filme/Animationen entstehen, an denen sehr viele Menschen von verschiedenen Orten aus zusammen mitwirken.

 

Falls von euch jemand einen hervorragenden Designer aus Deutschland kennt, dann stellt ihn mir bitte vor!

 


 

BELLE für kurze Zeit in den Kinos erleben!

 

BELLE startet am 9. Juni 2022 in den deutschen, österreichischen und Schweizer Kinos. Das grandiose Meisterwerk könnt ihr entweder im japanischen Original mit deutschen Untertiteln oder mit der deutschen Synchronisation mit Lara Loft in der Hauptrolle genießen. Eine Liste aller teilnehmenden Kinos und weitere Details könnt ihr hier vorfinden.

 

 

Deutscher Trailer

 

 

OmU-Trailer

 

 

© 2021 Studio Chizu

 

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Melanie Höpfler arbeitet als Chefredakteurin für Crunchyroll Deutschland. Sie liebt die Genre Boys Love und Sport über alles. Außerdem hat sie eine große Schwäche für japanische Synchronsprecher, wie ihr auf ihrem Twitter @melopf25 sehen werdet.

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