PS4-Review: Sword Art Online - Lost Song

Willkommen in Svart Alfheim

Sword Art Online brachte seinem Autor Reki Kawahara dank seiner Animeadaption internationalen Erfolg und führte bei unzähligen Anime- und Videospiel-Fans zu dem Wunsch, selbst in die virtuelle Realität abzutauchen. Nun erscheinen Oculus & Co. zwar nicht mehr vor dem nächsten Jahr, doch dafür dürft ihr euch ein drittes Mal in die virtuelle Realität des NerveGears begeben. Mit Bandais Sword Art Online - Lost Song könnt ihr durch einen neuen Kontinent der aus dem Fairy Dance Arc bekannten Welt von Alfheim Online fliegen. Und ja wir meinen wirklich fliegen!


 

 

Alfheim Online stellt bekannterweise ein Virtual Reality Massively Multiplayer Online Role Playing Game, kurz VRMMORPG oder noch kürzer, da Zeit wertvoll und knapp ist, MMO dar. MMOs glänzen eher selten durch eine umfassende Story oder spannende Charaktere. Nun befinden wir uns mit Sword Art Online Lost Song allerdings in einer etwas anderen Dimension. Wir spielen ein Spiel in einem Spiel (obligatorisches Inception-Dröhnen bitte hier vorstellen). Und das wurde von Bandai gut gelöst. Man erzählt eine Geschichte, die durch reale Charaktere im Spiel geführt wird. So wird euch der Verlauf der Geschichte zwischen den Gameplay-Sequenzen auf der Oberwelt oder in Dungeons, durch die Darstellung der Charaktere in gezeichneter Form mit der japanischen Vertonung präsentiert, welche man mit Hilfe des ins Deutsche übersetzten Textlog folgen kann - sprich, wir haben hier quasi eine "Action-Visual Novel" vorliegen. Komplett gerenderte Videosequenzen sind hier eher rar.

 

Wo die Story genau ansetzt, ist nicht ganz zu identifizieren. Klar ist jedoch, dass Alfheim Online zu Beginn des Spiels ein neues Update erhält. Mit diesem wird die neue aus mehreren schwebenden Kontinenten bestehende Welt Svart Alfheim eingeführt, auf welcher sich das Spielgeschehen abspielt.

 

Die Story an sich hat einen sehr interessanten Hintergrund. Die Idee dahinter ist zwar vielversprechend, jedoch leider recht linear und vorhersehbar umgesetzt, was der Grund dafür ist, dass wir auf den Inhalt der Story hier nicht näher eingehen werden. Das mag den alt eingesessenen SAO-Fan nun nicht stören, denn er darf hier seine wirklich gelungen Helden auf ein neues Abenteuer begleiten, ist jedoch nicht dazu geeignet ein neues Publikum für die Materie zu begeistern. Schon alleine dadurch, dass man den Einstieg in das Spiel bestenfalls als sehr verwirrend bezeichnet werden kann, wenn man sich mit dem Vorgängerteil Sword Art Online - Hollow Fragment nicht auseinandergesetzt hat.

 

Anspielungen auf vorherige Geschehnisse sind eher knapp bemessen und relativ abstrakt. Jedoch kann es aufgrund des Auftauchen diverser Charaktere als direktes Sequel von Hollow Fragment gewertet werden. Wohl ist der Fairy Dance Arc aber nie geschehen, da explizit gesagt wird, dass Asuna nach Sword Art Online aus dem Koma erwachte und sie gemeinsam Alfheim Online ausprobieren möchten. So sind auch Kiritos Beweggründe, das Spiel auszuprobieren andere als in der Vorlage.

   

Bei den Charakteren möchten wir auf unsere Review zu Sword Art Online - Hollow Fragment verweisen. Hier werden lediglich die neu in Last Song eingeführten Charaktere beschrieben.

 

Seven:

 

 

Eine dieser Charaktere ist zum Beispiel Seven alias Dr. Rainbow alias Nanairo Alshavin oder Professor Nanairo Alshavin. Professor Alshavin machte präpubertär ihren Abschluss am MIT und promovierte dort. Sie ist außerdem Sängerin und Leader der berühmtesten Gilde ALOs, Shamrock. Hier schart Seven ihre riesige Fangemeinde um sich, von denen jeder bereit wäre, alles für sie zu tun.


Seven ist so gesehen Kiritos Idol. Laut seiner Aussage studierte er viele ihrer Schriften und hegt große Begeisterung für sie.Die liebe Frau Doktor ist strenggenommen die Antagonistin des Spiels, auch wenn sie nicht wirklich als böse angesehen werden kann. Aus Spoilergründen lassen wir ihre genauen Beweggründe aber einmal außen vor.

 

Sevens Avatar im Spiel wird als schwach und auf einem niedrigen Level beschrieben, da sie selbst aktiv nicht wirklich spielt, sondern sich von ihren Gefolgsleuten mitziehen oder pullen lässt, wie man im Fachjargon zu sagen pflegt.

 

Sumeragi:

 


Sumeragi ist quasi der kämpferische Anführer Shamrocks und der defacto Babysitter von Seven. Er gilt als einer der besten Kämpfer Alfheim Onlines und ist im wahren Leben der Assistent von Professor Alshavin.


Rain:

 

 

Rain ist das mysteriöse Mädchen, welches euch im Laufe des Spiels verfolgt. Wer sie wirklich ist enthüllt sie erst nach und nach, weswegen wir hier nicht näher darauf eingehen möchten.



Das Gameplay von Sword Art Online - Lost Song darf als weniger gelungen bezeichnet werden. Die Steuerung beim Laufen auf der Oberwelt ist zwar direkt, doch wenig innovativ. Das Stehenbleiben beim Sprung wie auch nach jedem Angriff stellt sich nach einer Weile als äußerst unangenehm heraus und bricht der gesamten Spieldynamik ein großes Stück ab.

 

Kämpfen gestaltet sich hierdurch als weitaus weniger spannend als erwartet. Wer auf hektische, herausfordernde und taktische Kämpfe steht, der kommt hier sicher nicht auf seine Kosten. Die Kämpfe in Sword Art Online - Lost Song sind eher wie in den typischen MMORPGs angelegt. Ihr selbst entscheidet euch im Verlauf des Kampfes immer zwischen einem schnellen aber schwächeren, oder einem langsameren doch deutlich stärkeren Hieb, jeweils einer Spezialaktion zu jedem dieser Hiebe und zwischen Ausweichen oder Parieren. Eure Gegner, zumindest die Standardmobs auf der Oberwelt, verfügen zum großen Teil nur über einen Angriff den sie durch eine spezielle Bewegung vorher ankündigen und euch damit das Signal „ausweichen“ oder „parieren“ geben.


Lediglich die Kämpfe gegen die Endbosse jedes Kontinents sind da etwas fordernder. So verfügen diese über mehrere, meist drei bis vier verschiedene, flächendeckende und sehr starke Angriffe. Hier heißt es dann immer Buttonmashing auf die Schwachstelle des Endbosses, über welche ihr ihm deutlich mehr Schaden zufügt als sonst wo, gefolgt von schnellem Ausweichen wenn der Gegner seinen Angriff ankündigt.

 

 

Gut ist hier jedoch, dass eure Mitstreiter eine gelungene KI haben. Auf dem von uns getesteten Schwierigkeitsgrad „Normal“ schaffen sie es selbst im Bosskampf relativ selten mal ihren Lebensbalken auf null dezimieren zu lassen und sollte das doch mal einem von beiden passieren, belebt der andere ihn relativ zeitnah wieder. Auch teilt euer Team sehr gut Schaden aus. Da bleibt euch der ein oder andere finale Schlag auch mal verwehrt. Das Teamplay mit NPCs kann wirklich überzeugen, man kommt fast in Versuchung zu denken, dass man sich tatsächlich online befindet und mit zwei realen Menschen spielt.


Nun mag man natürlich behaupten, Alfheim Online ist nunmal ein MMO, was ein solches Gameplay rechtfertigt. Jedoch ist Sword Art Online - Lost Song kein MMO und auch in der Vorlage wird das Gameplay in ALO als sehr dynamisch und innovativ beschrieben.

 

So auch die Steuerung in der Schwebe. Beim Schweben befindet ihr euch in der Luft und könnt euch in alle Richtungen gleichermaßen bewegen. Viele Kämpfe tragen sich in diesem Zustand ab. Und diese können euch teilweise an den Rand der Verzweiflung bringen. Wenn nämlich durch die, wie wir später feststellen werden, weniger gelungene grafische Darstellung nicht ganz ersichtlich ist, wie weit euer Gegner denn nun noch von euch entfernt ist und ihr dann noch mit einer hakeligen Steuerung in der Schwebe, welche der zu Fuß sehr ähnelt, diesen dann noch treffen müsst und gleichzeitig vor seinen Angriffen ausweichen müsst, so sind diese Kämpfe dann teilweise doch nicht mehr so spaßig wie sie auf den ersten Blick scheinen.

 

Gelungen ist aber die Steuerung im Flug. So haben schon viele Spiele es nicht geschafft, eine passable Flugsteuerung zu präsentieren. In Sword Art Online Lost Song ist diese jedoch, vielleicht gerade durch ihre simple und unkomplizierte Ausgestaltung, durchaus löblich und lässt sich gut spielen. Beim Fliegen bewegt sich euer Charakter von selbst nach vorn. Ihr lenkt ihn lediglich und könnt die Geschwindigkeit variieren. Schade ist nur, dass diese nicht sehr häufig spannend genutzt wird. Meistens fliegt ihr damit nämlich nur über die großen Gegnerhorden der Oberwelt hinweg um zum nächsten Questziel zu gelangen. Kämpfe gegen normale „Mobs“ sind daher nicht zahlreich und auch wenig von Nöten.

 

Enttäuschend ist auch, dass Gameplay und Storytelling fast separiert voneinander auftreten. Man hat an manchen Stellen einfach das Gefühl, dass das Gespielte mit der nächsten Szene, in der die Story weiter voranschreitet, nicht zusammenhängt. Das Gameplay in der Oberwelt hat grundsätzlich immer die gleiche Struktur. Man betritt den neuen Kontinent, dort befinden sich mehrere Dungeons (welche nebenbei bemerkt nur eine sehr begrenzte Anzahl an Strukturen aufweisen und anscheinend nach dem Sandbox-Prinzip immer nur anders zusammengewürfelt wurden). Diese Dungeons, welche im Durchschnitt nicht länger als vier Minuten dauern, müsst ihr dann reihum erledigen, um letztendlich den finalen Dungeon des Kontinents zu öffnen. Nachdem ihr diesen nach besagten vier Minuten durchlaufen habt, trefft ihr dann auf den Weltenboss. Die Kämpfe gegen die Weltenbosse sind dann relativ anspruchsvoll, dennoch nicht unfair. Die größte Hürde liegt hier jedoch im vierfachen Lebensbalken des Weltenbosses.

 

Lost Song verfügt auch über ein Skillsystem. Dieses beschränkt sich darauf, eurem Charakter für seine ausgerüstete Waffe einen dafür vorgesehenen Angriff auszurüsten. Hier gibt es für jeden der elf verschiedenen Waffentypen, jeweils ca. sechs verschiedene Skills. Zusätzlich verfügt das Spiel noch über sogenannte Original Sword Skills, kurz OSS, welche sehr starke Angriffe darstellen. Kurz gesagt gibt es in Sword Art Online Lost Song ungefähr 70 verschiedene Angriffe, zusätzlich zu Heil- und anderen Zaubern. Hierbei ist nur sehr schade, dass man nie das Gefühl hat, man müsste etwas skillen. Das einzig Nützliche ist es,  in regelmäßigen Abständen seine Waffen mit den im Überfluss vorhandenen Materialien aufzuleveln, um euren Widersachern mehr Schaden zuzufügen. Nicht mal eine Rüstung ist wirklich von Nöten, da das Ausweichen vor Angriffen fast schon zu einfach funktioniert.


Natürlich bietet Lost Song auch einen gewissen Fanservice. So findet sich zum Beispiel in der Taverne ein Bilderrahmen, in welchem ihr euch die wichtigsten Momente des Spiels als Fotos noch einmal ansehen könnt. Weiterhin verfügt jeder Charakter über eine schöne Zahl verschiedener Outfits. Die im Laufe des Spiels freigeschaltet werden, unter anderem lässt sich dort sogar der weibliche Avatar Kiritos aus Gun Gale Online finden. Hierauf werdet ihr mit kurzen Meldungen hingewiesen à la „Asuna hat sich das Schuluniform Outfit gekauft“, dass eure Begleiter neue Kostüme haben. Dies indiziert außerdem, dass eure Mitstreiter auch noch ein Leben außerhalb eurer Gruppe haben, was zur Authentizität beiträgt.

  

 

 

Die Grafik von Sword Art Online Lost Song muss man schlicht und ergreifend als schlecht bewerten. So werden die meisten NPC den grafischen Möglichkeiten einer Playstation 4 bei weitem nicht gerecht. Die Texturen sind hier zwar alle scharf und deutlich, jedoch hat man das Gefühl als stehen einem diese ungelenkigen Actionfiguren aus seiner Kindheit gegenüber. Selbst Mimik wurde hier so weit vergessen, dass sich nicht einmal der Mund der Charaktere bewegt, wenn diese sprechen. So wirken Dialoge zwischen euren Helden und NPC meistens sehr unnatürlich. Während euer Charakter natürlich in einer perfekten Animezeichnung dargestellt wird, steht euer Gesprächspartner wie eine 90er Jahre Actionfigur daneben. Es wirkt hierbei nicht als fände ein Dialog zwischen den dargestellten Parteien statt.

 

 

Die generelle Gestaltung der NPC wie auch deren Individualität ist ebenfalls nicht von hohem Wert. So habt ihr auf jedem Kontinent ähnliche Monster, welche sich oftmals nur in ihrer Farbe unterscheiden. Und auch die „anderen Spieler“, schließlich befindet man sich ja in einem "MMO“ sind nicht wirklich verschieden. Hier gibt es nur ca. 20-30 verschiedene Modelle, die wiederholt auftreten.

 

 

Komplett enttäuscht haben jedoch zum großen Teil die Bodentexturen, welche teilweise als so verwischt dargestellt werden, man könnte denken das Spiel wäre noch nicht fertig. So hatte die Playstation 2 zu ihrer Zeit, teilweise schon deutlich schönere Texturen.

 

 

Insgesamt betrachtet ist das Spiel grafisch leider nicht gelungen. Gerade die Zwischensequenzen sehen zwar sehr schön aus, werden jedoch durch die geringe FPS Zahl der Charaktere in ebendieser wieder ruiniert. Ansonsten läuft das Spiel, wie man es bei einer solchen Grafik auch erwarten darf, flüssig.


Man könnte einwerfen, dass es sich bei Sword Art Online - Lost Song um die Portierung eines PS3/PSVita Titels handelt, dennoch selbst mit diesen Wissen im Hinterkopf, wirkt die Darstellung mehr als enttäuschend.

 

Was jedoch ganz schön ist, ist die Tatsache, dass jeder Ausrüstungsgegenstand sein individuelles Design hat, sodass sich hier wenigstens eine gewisse Vielfältigkeit ergibt und ihr euren Charakter doch etwas individueller Gestalten könnt. Die Charaktererstellung, die euch ab einem bestimmten Spielabschnitt präsentiert wird, enttäuschte auch sehr, dort könnt ihr aus jeweils einem vorgefertigtem Charakter pro Rasse auswählen und bei diesem zwischen jeweils nur zwei Frisuren, Haarfarben, Hautfarben und Stimmen wählen. Letztendlich spielt all dies aber sowieso keine Rolle, da man handlungstechnisch sowieso stets mit Kirito spielt. Somit verschwendet man letztendlich nur seine Zeit, wenn man sich hiermit beschäftigt. Hier wurde leider sehr viel Potenzial zur Personalisierung verspielt.

 

Auch audiotechnisch bekommt ihr mit Sword Art Online - Lost Song kein Meisterwerk geliefert. Die Soundeffekte im Spiel wirken, wenn es nicht die aus dem Anime sind, teilweise tatsächlich wie aus Spielen aus dem letzten Jahrhundert. Am schlimmsten ist hierbei das Summen der Flügel von insektenartigen Monstern aufgefallen, welches klingt, als würde euer Schlagstock ähnliches Nokia Handy fünf Stockwerke über euch vibrieren.

 

Die musikalische Untermalung in Sword Art Online - Lost Song gefiel dann doch wiederum gut. So ist diese in Storyszenen ähnlich der im Anime und auch im Gameplay immer passend zur jeweiligen Spielsituation und trägt wesentlich zu einer guten Spielstimmung bei. Hier merkt man die Einflüsse vom Talent Yuki Kajiuras, welche die Animeversion

 

Die Sprachausgabe ist wie in den Vorgängerteilen nur auf Japanisch. Die Synchronisation ist kurz gesagt fantastisch. Die original Synchronsprecher aus dem Anime leisten hier ganze Arbeit und es macht Spaß ihnen zuzuhören.

 

 

Ungleich des Vorgängers, verfügt Lost Song über deutsche Untertitel in den Textboxen. In diesen sind leider einige Rechtschreib- wie Grammatikfehler feststellen. Meistens waren diese wenig auffällig und wären auch nicht weiter dramatisch gewesen, manchmal wirken einige Sätze grammatikalisch dann aber doch etwas fragwürdig:

 

 

Ansonsten darf die Übersetzung jedoch als gut bewertet werden. Die Charaktere haben in gewissem Maße ihren eigenen, individuellen Sprachstil, der sie auch in der Originalvorlage ausmacht.


Leider verfügt Lost Song über keinerlei gesprochene Lokalisierung. Diese würde sich natürlich niemals wirtschaftlich rechnen, wer jedoch Fan der deutschen oder englischen Stimmen ist, wird hier eine Enttäuschung hinnehmen müssen.

 

 

  

+    Interessante Story

+    Sehr gute KI bei verbündeten Charakteren

+    Gute Steuerung im Flug

+    Viele verschiedene Skills...

-     ... die jedoch nicht notwendig zum Voranschreiten im Spiel sind

-     Story und Gameplay zu wenig verknüpft

-     Leicht hakelige Steuerung im Kampf

-     Grafisches wie soundtechnisches Niveau weit unter den Möglichkeiten der PS4

-     Viele Fehler in der deutschen Übersetzung

 

Bandai Namcos Sword Art Online - Lost Song lässt euch eine neue Welt des beliebten Spiels Alfheim Online aus dem Sword Art Online Manga durchfliegen, hat euch dabei aber ziemlich die Flügel gestutzt. Überall finden sich sehr gute Ansätze für eine wirklich fantastische Umsetzung des Mangas, welche jedoch nicht sehr wertig umgesetzt wurden. Jeder Hardcorefan der Serie wird sich  wahrscheinlich trotzdem freuen seine Helden in einer interessanten neuen Geschichte zu begleiten und wird vielleicht über das ein oder andere Manko hinwegsehen können. Die scharfe Kritik an der grafischen und steuerungstechnischen Umsetzung bezog sich hier außerdem ausschließlich auf die Playstation 4 Version des Spiels. Auf einer Handheldkonsole wie der Playstation Vita dürfte das Ganze doch besser wirken.


Sword Art Online Lost Song könnt ihr hier für PS4 und PS Vita kaufen.

 

 

 - Glenlivcore993

 

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