PS4-Review: Dragon Ball FighterZ

This isn't even my final form

Endlich wieder ein traditionelles Dragon-Ball-Kampfspiel auf der Heimkonsole! Davon hatten wir seit Burst Limit und Inifinite World in 2008 keines mehr, wenn man von ein paar Handheldtiteln absieht. Sicher, die Xenoverse-Reihe erfreut sich großer Beliebtheit, doch manch einer zieht einer bevorzugt einen guten, alten 2D-Fighter. Und wer ist besser dafür geeignet als Arc Systems Works, die nicht nur mit Guilty Gear und BlazBlue schon einiges in dieser Richtung vorzuweisen haben, sondern auch für einige der besagten Dragonball-Handheldtitel verantwortlich waren. Ist aber auch wirklich etwas Gutes bei rumgekommen? Wir sagen es euch!

 

 

Etwas stimmt nicht in der Welt von Dragon Ball. Überall tauchen auf einmal Klone von Son Goku und seinen Freunden auf, doch die Originale sind nicht in der Lage, gegen sie zu kämpfen. Seltsame Wellen unterdrücken ihre Kräfte. Als ob das nicht genug wäre, weilen auch Schurken wie Freezer und Cell wieder unter den Lebenden. Und dann wäre da noch die Mysteriöse C-21…

 

 

Der Story-Mode von Dragon Ball FighterZ erzählt, ungewöhnlich für Dragon-Ball-Spiele, eine eigene Geschichte und nicht wie üblich eine Zusammenfassung der Serie. Dasselbe kann man zwar auch von den Xenoverse-Titeln behaupten, doch prügelt man sich in diesen letzten Endes auch nur durch die Haupthandlung der Serie aufgrund von Zeitreiseunfug.

 

 

Wobei „eigene Geschichte“ auch hier nicht unbedingt zutreffend ist. Die Geschichte als solches dreht sich nämlich um C-21, ein von Dr. Geros Supercomputer vollendeter Android/Cyborg/Künstlicher Mensch (je nach bevorzugter Übersetzung). Sie wurde aus den Genen der stärksten Kämpfer der Erde und einiger Schurken erschaffen. Anders ausgedrückt, sie ist quasi Cell 2.0, nur dass man ihr auch die Zellen Majin Buus verpasst hat, von dem sie äußerliche Merkmale und einen Appetit für Süßigkeiten übernimmt. Sie ist quasi eine Kombination aus Buu und Cell - nur als Frau. Wobei ihre Verbindung zu Dr. Gero und C-16 wiederum recht interessant ist und ihre Persönlichkeit hebt sich genug von bestehenden Charakter ab, was sie immer noch einzigartiger als 80% der Dragonball-Filmschurken macht.

 

 

Wo wir gerade bei Dragon-Ball-Filmen sind, die Handlung des Spiels passt in etwa so gut in den Kanon der Serie wie einer der alten Filme. Sie spielt irgendwann zwischen dem Universe-6-Arc und dem Universal-Survival-Arc von Dragonball Super, vielleicht kurz vor oder nach dem Goku-Black-Arc (dieser ist zwar ein spielbarer Charakter, taucht aber nicht im Story-Mode auf). Doch die Tatsache, dass Freezer und C-17 Teil der Story sind, macht es so ziemlich unmöglich, dieses Spiel im Einklang mit der Zeitlinie der Serie zubringen.

 

 

Abgesehen davon wird der Story-Mode in drei Abschnitte unterteilt, die unterschiedliche Versionen derselben Geschichte erzählen. Allerdings muss man alle drei gespielt haben, da man nicht sofort alle Details lernt.

 

 

Im Generellen wird der Spieler in die Handlung als die Seele eines Erdlings eingebunden, die mit den Charakteren verlinkt wird und es ihnen ermöglicht trotz der Energie unterdrückenden Wellen mehr ihrer Kraft freizusetzen. Der unterschiedliche Handlungsablauf in den drei Kampagnen hängt davon ab, mit wem der Charakter sich als erstes verlinkt. In der ersten wird er mit Son Goku verlinkt, in der zweiten mit Freezer und in der dritten zunächst mit C-18. Dieses Gimmick den Spieler ist zwar ganz nett gedacht, fühlt sich aber ein wenig gezwungen an, wirft einige Fragen auf, die nicht ganz beantwortet werden und letzten Endes fühlt man sich einen Großteil der Zeit nicht wirklich wie ein Teil des Geschehens.

 

 

Die Zwischensequenzen in der Handlung sind sehr amüsant, doch teilweise auch sehr repetitiv, vor allem in den ersten zwei Story-Arcs, wo die Hälfte aus folgendem Ablauf besteht: Man eilt einem Charakter in Nöten zur Hilfe - der Charakter möchte wissen, was überhaupt los ist - Fade-Out, da der Spieler es ja bereits weiß, und wieder Fade-In - die Meinung des Charakters zur Situation wird dargestellt. Nach dem siebten Mal wird es ein wenig eintönig. Aber richtig brillant sind die geheimen Charakterinteraktionen vor Kämpfen. Je nachdem, welche Charaktere man für kommende Kämpfe auswählt und gegen welchen Klon man kämpft, bekommt man eine kurze Sequenz, in der die Charaktere ein wenig Smalltalk halten. So erklärt Gotenks beispielsweise Nappa auf etwas eigene Art, wie man zum Super Saiyajin wird und Cell macht sich über alles und jeden in einer leicht passivaggressiven Weise lustig. Purer Fanservice und Comedy-Gold. Dies ermutigt den Spieler außerdem zwischendurch mal unterschiedliche Charaktere und Kombination auszuprobieren und nicht nur mit einem Team bestehend aus Son Goku, Vegeta und Piccolo durchzurennen.

 

 

Letzten Endes ist das größte Problem des Story-Modes, dass dieser sich unnötig lang gestreckt ist. Einen Großteil verbringt man damit, gegen Klone zu kämpfen und sobald man die möglichen geheimen Charakterinteraktionen angesehen hat, bekommt man zwischen diesen kaum Cutszenen zu sehen. Zwar könnte man einigen aus dem Weg gehen, doch fühlt man sich aufgrund des Levelsystems im Story-Mode dadurch ein wenig bestraft. Dies ist vor allem im letzten Story-Arc ein Problem, da man in diesem kaum neue Charakterinteraktionen zu sehen kriegt und auch Zwischensequenzen rar gesät und eher kurz gehalten sind. Abgesehen davon hat man einen Großteil der Zeit nur Zugriff auf zwei Charaktere, wodurch dieser Abschnitt noch eintöniger wird. Es hilft auch nicht, dass der Story-Mode nicht sonderlich fordernd ist. Die K.I. ist im Vergleich zu den anderen Modi kaum eine Herausforderung und im ersten Story-Arc bekommt man bis zum Endboss hin Herausforderungen eingeblendet wie „Greife deinen Gegner mit einen Superangriff“ - inklusive den zugehörigen Tasten. Dadurch fühlt sich der gesamte Story-Mode eher an wie ein stundenlanges Tutorial. Allerdings schaltet man nach Abschluss auch einen höheren Schwierigkeitsgrad für diesen frei.

 

 

Beim ersten Start des Spiels wird man gebeten, eine Region und eine Lobby auszuwählen. In eine Lobby können bis zu 64 Spieler. In dieser Lobby erwartet einen eine kleine Hubworld, in der man mit einem Chibi-Avatar basierend auf einem Charakter der Serie herumläuft. Dabei hat man die Wahl zwischen verschiedenen Kolorierungen und Outfits. Dabei ist der Avatar für die Hubworld nicht auf spielbare Charaktere beschränkt. So sind beispielsweise nichtspielbare Varianten wie Majin-Vegeta oder Charaktere wie Bulma als Avatare auswählbar.


 

Allerdings muss man diese Avatare erst einmal freischalten. Wie macht man das? Man kauft sich Kapseln im Shop. Entweder mit Zeni oder Premium-Z-Münzen. Nun das hört sich zunächst erst einmal nach bösen Lootboxen an. Und genaugenommen sind es auch Lootboxen, allerdings handelt es sich sowohl bei Zeni und Premium-Z-Münzen um Ingame-Währung. Man kauft sich hier nichts für echtes Geld und die erhaltenen Gegenstände haben keinen Einfluss aufs Gameplay. Wobei man hier vielleicht etwas zynisch erwähnen sollte, dass in Xenoverse 2 erst nachträglich die Option reingepatcht wurde, Z-Medaillen für echtes Geld im PSN-Store zu kaufen. Die Tatsache, dass man beim Kapselshop in FighterZ übers Menü den PSN-Store aufrufen kann, legt die Vermutung nahe, dass Premium-Z-Münzen in naher Zukunft für echtes Geld erhältlich sein könnten.

 

 

Neben dem Story-Mode hat man noch die für Kampfspiele üblichen Modi. Man kann online im Ranglisten- oder unbewerteten Kampf antreten. Abgesehen davon kann man innerhalb der Lobby einen Ringkampf starten oder sich zum Arenakampf melden. Im Arenakampf wird man zufällig einen anderen Gegner zugeteilt, der sich ebenfalls im Arenakampf gemeldet hat oder man kann einfach einem Kampf zuschauen.

 

 

Der Ringkampf wiederum ist quasi eine Lobby für bis zu acht Spieler, in welcher der Ersteller des Ringkampfes ein paar Regeln selbst bestimmen darf. Man kann auch ein Passwort einstellen, wodurch man einschränken kann, wer am Ringkampf teilnehmen darf. Dies ist die einzige Möglichkeit, gezielt mit einem Freund online spielen zu können. Man kann auch nicht einfach einen Freund einladen. Man muss ich in derselben Lobby befinden, zum Avatar des Spielers gehen, der den Ringkampf ausrichtet, diesen beitreten und das Passwort eingeben, wenn man nicht von anderen Spielern gestört werden möchte. Warum man nicht einfach beim Online-Schalter direkt einen Spieler von der Freundesliste herausfordern kann, ist nicht ganz zu verstehen. Es wirkt unnötig umständlich.

 

 

Ansonsten hat man noch den Arcade-Modus. Man hat die Auswahl zwischen ein paar Schwierigkeitsgraden und der Abschlussrang eines Kampfes bestimmt, gegen welche Gegnergruppe man als nächstes Antritt. Es sei angemerkt, dass der Arcade-Modus die schnellste Option ist, SSGSS Son Goku und Vegeta freizuschalten (abgesehen vom Vorbesteller Bonus, welchen man auch separat nochmal als DLC kaufen kann).

 

 

Alternativ werden die Charaktere automatisch freigeschaltet, wenn man insgesamt 300000 Zeni für Vegeta und 500000 Zeni für Son Goku gesammelt hat. Im Story Modus kann man die Charaktere potenziell schon vorher spielen, in dem man Son Gokus und Vegetas Level auf 40 bringt. Allerdings nur im besagten Modus. Mit Abschluss der Story schaltet man zudem C-21 frei. Ansonsten sind alle Charaktere von vorneherein verfügbar, wobei die Auswahl von 24 verschiedenen Charakteren für Dragonball-Verhältnisse recht begrenzt ist. Es ist auch ein wenig enttäuschend, dass es sich bei den alternativen Kostümen derzeitig nur um Pallet-Swaps handelt. Diese sind Teilweise recht passend gewählt (so erinnert eine Farbpalette von Vegeta beispielsweise an sein erstes Auftreten im Anime) aber es wirkt ein wenig faul, vor allem, da C-18 beispielsweise ihr Super-Outfit in den ersten paar Cutszenen trägt und erst dann in ihr klassisches Outfit wechselt.

 

 

Allerdings sind 24 Charaktere für ein handelsübliches Kampfspiel durchaus in Ordnung. Sicher, ein paar mehr hätten zwar nicht geschadet, aber es ist wichtiger, dass sich die Charaktere nicht alle gleich anfühlen und dennoch ausbalanciert bleiben. Und Dragon Ball FighterZ handhabt dies besser als alle Dragon-Ball-Spiele zuvor. Die Grundsteuerung bleibt zwar für alle Charaktere gleich, doch jeder Charaktere hat andere Schwerpunkte. C-16 ist recht langsam und schlägt hart zu, Yamchu kann mit blitzschnellen Nahkampfangriffen punktet, Son Gohan muss Energie aufwenden um sich selber auf zu pumpen und Captain Ginyu verlässt sich auf Unterstützung seines Sonderkommandos. Jeder Charakter spielt sich daher leicht anders und auch wenn man objektiv betrachtet eine Tier-Liste aufstellen kann, um zu ermitteln, wer der stärkste Charakter ist (wie in jedem Kampfspiel), so ist kein Charakter wirklich zu stark oder zu schwach.

 

 

Vielleicht eines der besten Features des Spiels sind die Easter Eggs. Wie für Kampfspiele üblich bekommt man vor jedem Kampf ein kurzes Intro für beide Charaktere gezeigt, in dem sie ein paar kurze Worte austauschen und natürlich haben sie auch gegner- und teamspezifische Dialoge. Doch wenn man beispielsweise als Son Goku gegen Freezer auf Namek kämpft, bekommt man eine Zwischensequenz geboten, in der man Son Gokus ikonische erste Verwandlung in einen Super Saiyajin erneut miterleben kann.

 

 

Auf der anderen Seite kann man auch einen „Dramatic Finish“ auf ähnliche Weise erzeugen. Wenn Son Gohan Cell in seiner zerstörten Arena bezwingt, erlebt man beispielsweise das Vater-Sohn Kamehameha in einer kurzen Szene. Allerdings sind diese Dramatic Finishs teilweise recht schwer umzusetzen. Man bekommt diese nämlich nur, wenn man den Kampf mit einem neutralen schweren Angriff beendet. Es darf keine Kombo oder Superangriff sein, was die Sache unnötig umständlich macht. Als großes Extra hat Yamchu ebenfalls einen besonderen Finisher, in dem er gegen Nappa den Spieß umdreht, wo sonst alle anderen auf Szenen der Serie basieren. Ein super Feature!

 

 

Aber es gibt auch andere Easter Eggs. So verändern sich einige Angriffe je nachdem, welche Charaktere man im Team hat. So ruft Son Gohan beispielsweise immer Son Goten für seinen Ultraangriff herbei, es sei denn Gotenks ist im Team - dann führt er ihn alleine aus. Ist aber Son Goku im Team hilft er seinen Söhnen. Ein anderes Beispiel wäre C-18, die für ihren Ultraangriff eine Teamkombi mit C-17 ausführt. Doch ist Krillin im Team, greift sie stattdessen mit ihrem Ehemann zusammen an. Man merkt einfach eine Menge Liebe zum Detail überall.

 

 

 

Wenn man sich Screenshots von Dragon Ball FighterZ ansieht, könnte man zunächst meinen, dass man einfach ein Kampfspielinterface auf Szenen der Serie draufgeklatscht hat. Beim genaueren Hinsehen merkt man zwar doch, dass es sich um gerenderte Spielmodelle handelt, doch bisher hat es noch kein Videospiel geschafft, den Look von Dragon Ball so gut zu imitieren. Dazu kommt, dass die Animationen der Charaktere teilweise so wirken, als hätte man die einzelnen Frames aus dem Manga ausgeschnitten und in flüssiger Bewegungen aneinandergereiht. Ein jeder Schlag hat einen gewissen Wiedererkennungswert.

 

 

Und auch wenn wir vorher darüber gelästert haben, dass C-21 nicht sonderlich originell ist, muss man ihr Charakterdesign, welches von Toriyama selbst stammt, loben. Sowohl ihre menschliche Gestalt als ihre auch ihre wahre Form haben einen coolen Look, der einfach super in Dragon Ball reinpasst. Egal, ob die Szene gerade verlangt, dass sie süß oder bedrohlich rüberkommt, es funktioniert beides.

 

 

Auch die Soundeffekte hören sich originalgetreu an und der Soundtrack ist ebenfalls nicht zu verachten. Jetzt nicht unbedingt ein Meisterwerk, doch kommt er einen wesentlich abwechslungsreicher und stimmiger vor als der Xenoverse-Soundtrack.

 

 

Die japanischen Sprecher leisten wie gewohnt gute Arbeit. Hier sei erwähnt, dass FighterZ das letzte Videospiel ist, in dem man Hiromi Tsuru als Bulma hören kann, nachdem diese tragischerweise Ende 2017 verstorben ist.

 

 

Wie für Dragon-Ball-Spiele üblich, kommt FighterZ mit der japanischen und englischen Tonspur. Für die englische Vertonung wurde der Funimation-Cast von Dragonball Z Kai und Super verwendet, welche auch allesamt gute Arbeit leisten. Hier ist also persönliche Vorliebe gefragt, spielt man lieber mit englischen oder japanischen Sprechern? Die deutsche Übersetzung der Untertitel orientiert sich von der Art der Formulierungen eindeutig an der englischen Fassung. Wie sehr diese sich Inhaltlich von der japanischen unterscheidet, ist schwer zu sagen, aber es scheinen keine drastischen Abweichungen vorzuliegen.


 

Allerdings hat man sich vergleich zu Xenoverse 2 auch ein wenig mehr an die deutsche Lokalisierung innerhalb der Menüs und Untertiteln gehalten. So wurden C-17 und C-18 in Xenoverse als Cyborg Nr.17 und Cyborg Nr.18 betitelt und in den Untertiteln zu meist kurz als Nr.17 und Nr.18 genannt. In FighterZ wurde sogar der Neuzugang Cyborg Nr. 21 als C-21 betitelt, wobei das C in Dialogen gerne schonmal wegfällt, was zu Aussagen wie „Sie ist 21“ führt. Es ist zwar nur in Textform, doch die Übersetzung wirkt von daher für Fans des deutschen Animes wesentlich passender.

 

 

+Ein sehr gut ausbalanciertes Kampfspiel

+Charakterinteraktionen sind erste Sahne

+C-21 an solches ist nicht unbedingt originell, ist aber dennoch ein interessanter Charakter mit coolem Design.

+Jede Menge Easter Eggs

-Story-Mode zieht sich länger als nötig und bietet kaum eine Herausforderung

-Unnötig kompliziert, online mit Freunden zu spielen.

 

Dragon Ball FighterZ ist ein wirklich gelungenes Spiel. Der einzige wirkliche Schwachpunkt ist der Story-Mode. Und selbst dieser kann mit den vielen kleinen Zwischensequenzen voller Fan-Service punkten. Aber auch wenn das Spiel voll mit Fan-Service und näher am Look des Animes ist als jedes andere Dragon-Ball-Spiel, ist es nicht zwangsweise das beste Dragon-Ball-Spiel. Wer wirklich die dynamische Action des Animes erleben möchte, ist vielleicht mit Xenvoerse 2 glücklicher, da die 3D-Arenen mehr Freiraum bietet und die Charaktererschaffung es einen erlauben selbst Teil der Dragon-Ball-Welt zu werden. FighterZ ist wiederum an erster Stelle ein klassischer 2D Fighter und von daher anders zu bewerten. Als Kampfspiel ist es aber weitaus besser ausbalanciert und auf Hochglanz poliert. Wer jedoch mit klassischen Kampfspielen nichts anfangen kann, ist eher beraten sich das neue Xenoverse Extra-Pack zu holen, auch wenn Dragon Ball FighterZ objektiv betrachtet das bessere Spiel ist.

 

Falls ihr Interesse an Dragon Ball FighterZ haben solltet, findet ihr es hier für die PS4 und Xbox One. Die PC Fassung findet ihr Digital auf Steam.

 

©BIRD STUDIO / SHUEISHA, TOEI ANIMATION

Game © 2018 BANDAI NAMCO Enterteinment Inc. Published by BANDAI NAMCO Entertainment S.A.S. Developed by Arc System Works

Distributed by BANDAI NAMCO Entertainment and its subsidiaries. All rights reserved.



Sämtliche Aussagen dieser Rezension reflektieren lediglich die Meinung des Autoren und nicht die von Crunchyroll und seiner Partner.

 

 

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