Stranger Things Macher produzieren neue Death Note Live-Action-Serie

Die Duffer-Brüder gründen eigene Produktionsfirma

 

Die Hollywood-Nachrichtenagentur Deadline und der offizielle Netflix-Account berichteten, dass die Duffer-Brüder nach dem großen Erfolg der 4. Staffel von Stranger Things ihre eigene Firma für neue Produktionen und Adaptionen unter Netflix gegründet haben. Dazu gaben sie auch gleich Titel bekannt, die man für die Zukunft plant.

 

 

Ankündigung

 

Die neue Produktionsfirma, die passenderweise Upside Down Pictures benannt wurde, wird eine Reihe neuer Produktionen hervorbringen, darunter eine brandneue Live-Action-Serie zu Death Note, die nichts mit dem bisherigen Anime, der Live-Action-Serie und dem Netflix-Film zu tun hat. Die neue Serie soll eine originelle Interpretation des Manga und Anime sein. 

 

Da aktuell die Vorbereitungen für die finale Staffel von Stranger Things für 2024 laufen, werden wir die neu angekündigte Serie noch eine Weile nicht zu sehen bekommen. Aber die Tatsache, dass die Duffer-Brüder bereit sind, das Franchise auf ihre eigene Art und Weise zu übernehmen, zeigt, dass man noch weitere Ansätze ausschöpfen kann.

 

Die Manga-Reihe Death Note stammt von Autor Tsugumi Oba und Illustrator Takeshi Obata. Die Kapitel erschienen zwischen Dezember 2003 und Mai 2006 in der Shōnen Jump von Shueisha und wurden zu 12 Bänden zusammengefasst. Hierzulande ist die gesamte Reihe bei TOKYPOP auf Deutsch erhältlich. Der Manga inspirierte eine beliebte Anime-Serie von MADHOUSE mit 37 Episoden.

 

Inhalt (via TOKYOPOP):

Light ist der absolute Überflieger und so gut in der Schule, dass ihn selbst die Aufnahmeprüfungen zu einer Elite-Universität langweilen. Doch eines Tages findet er ein rätselhaftes Notizbuch, ein »Death Note«. Wenn man in das Notizbuch den Namen eines Menschen schreibt, so stirbt dieser Mensch. Light findet schnell eine Verwendung für das Notizbuch. Er macht es sich zur Aufgabe, das Böse aus der Welt zu entfernen. Doch es stellt sich ihm die Frage, wo man anfangen soll – und ob man jemals aufhören kann ...

 

 

Quelle: Deadline, Netflix auf Twitter

 

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Original Artikel von Humberto Saabedra. Übersetzt von Melanie Höpfler.

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