Wie Made in Abyss einen Raum voller Sumoringer zum Weinen brachte

Nun eilt dem Anime sein Ruf voraus!

Die Sumo-Saison ist derzeit in Japan trotz COVID-Einschränkungen in vollem Gange - was tatsächlich dazu führte, dass ein Sumo-Ringer disqualifiziert wurde, weil er gegen Richtlinien verstieß und Golf in einer anderen Präfektur spielte. Der 28-jährige Shodai Naoya gewann beim Herbstturnier im Ryogoku Kokugikan in Tokio drei Runden in Folge und konnte seine Sumoringer-Kollegen zu Tränen rühren, aber nicht aus den üblichen Gründen!

 

Made in Abyss

 

Sanspo, die Sport-Website von Sankei Shimbun, berichtete über das Ereignis des Tages. Sie schrieben einen kleinen Absatz über Naoyas Kommentare nach dem Match. Naoya, der ein bekennender Anime-Fan ist, war traurig, dass ihm Made in Abyss so gut gefiel, dass er weinte, als er es sah. Er erklärte, die Serie "brachte [ihn] zum Weinen", sodass er sie "allen Wrestlern im Raum gewaltsam zeigte". Er sagte weiter: "Alle fingen an der gleichen Stelle an zu weinen, an der auch ich geweint hatte".

 

Die Vorstellung über einen Raum voller Sumoringer, die wegen Made in Abyss weinen, ist wirklich mal was anderes und eine schöne Abwechslung für den sonst so harten Sport.

 

Sanspo kommentierte, dass der Anime nicht das Einzige sei, was die Ringer zum Weinen bringe, aber es sei Naoyas Kampfgeist gewesen, der sie zu Tränen rührte. Offensichtlich hat Nobuyuki Okumura, der den Artikel für Sanspo schrieb, Made in Abyss noch nicht gesehen.

 

Quelle: Sanspo via Otakomu

 

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Original-Artikel von Daryl Harding, übersetzt von AniManisch.

 

AniManisch, oder vielen eher bekannt als Dr. Animus, verdingt sich nach seiner aktiven Karriere als Youtuber und Streamer nun als Schreiberling bei Crunchyroll. Folgt ihm über @DoktorAnimus
 

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